Preis ist kurzfristig – Erfolg ist nachhaltig.
Lassen Sie sich Ihren guten nicht Ruf von einem Modell des eigenverantwortlichen Lernens kleinreden. Das bildungsbürgerliche Ideal vom theoretischen Wissenserwerb, in dem Schüler eigenverantwortlich entscheiden, „mit welchem Lernformat sie das erforderliche theoretische Wissen erwerben“ ist nicht für jeden Menschen gleich geeignet! – Schulen und selbst Universitäten wissen längst ein Klagelied von Qualitäts- und Orientierungsverlusten zu singen …
Erhalten Sie Ihren Qualitätsanspruch und Ihre eigene Kompetenz als Ausbilder.
Werben Sie ganz offen mit Ihren Qualitäten:
- der persönlichen Bindung zu Ihren Fahrlehrern,
- einer zielgerichteten Begleitung der inhaltlichen und verkehrsrechtlichen Ausbildung,
- der gegenseitigen Kontrolle über den jeweiligen Lernfortschritt,
- einer aktiven Einflussnahme auf die Bestehensquote,
- den zusätzlichen Lern-Angeboten, die den Erfolg sicherer machen,
- dem vorgreifenden Unterricht zur Praxiserleichterung (Theorie zur Praxis),
- der Kostensenkung durch geringeren Erklärungsaufwand in den Praxisstunden.
Machen Sie die Vorteile der soliden Ausbildung klar: Qualität in der Theorie spart Zeit, Geld und Nerven – für Fahrschüler und Fahrschule. Das zahlt sich in der Praxis-Ausbildung aus. Die Lernenden kennen Ihre Fahrschule und die Grundregeln von Verkehrsrecht und Fahrverhalten. Fahrschülerinnen und Fahrschüler, die eine fertige Theorieprüfung mitbringen, sind dagegen wie große Unbekannte, die nur schwer einzuschätzen sind und so zum Risiko für ihre eigene Praxisausbildung werden! – Nutzen Sie Ihren Kompetenz-Vorteil: Bieten Sie Ihren Schülern mit dem Begleiteten Lernen einen sicheren Weg zum Ziel.
Nicht der billigste Preis, sondern die Gesamtkosten (für den Erfolg) entscheiden!



