Der Gamechanger nach der Reform

Die Reform bringt viele Veränderungen für den Fahrschulmarkt mit sich – eine davon ist die künftig gesetzlich anerkannte Ausbildung der Schaltkompetenz am Fahrsimulator:
Künftig wird der überwiegende Teil der Schaltkompetenz-Ausbildung nicht nur im Realverkehr, sondern ersatzweise auch an einem geeigneten Fahrsimulator möglich sein. Und auch für das Trainieren der besonderen Übungsfahrten im Vorfeld der praktischen Ausbildung eignet sich die Technologie perfekt: Bereiten Sie sich daher auf diese neuen Möglichkeiten vor – wir haben für Sie bereits das passende Produkt!
Der simdrive 4 in Action

Schalten Lernen in Lektionen.

Die gesetzliche Vorgabe zum Kompetenz-Training für die Verwendung des Schaltgetriebes wird mit dem neuen 360° simdrive Schaltkompetenz-Modul gewiss zu einem gern gebuchten Bestandteil Ihres Schulungsangebots. KI-gestützt sorgt das Begleitete Training mit seinen detaillierten Auswertungen für eine gezielte Schulung der Schaltkompetenz Ihrer Fahrschüler. Ohne Stress im Fahrzeug, ohne Prüfungsdruck und ohne die Gefahren des realen Straßenverkehrs. – Nach der abschließenden Fahrprüfung im Stress-reduzierten Automatik-Fahrzeug sind Ihre Schüler dann für alle Fahrzeugarten vorbereitet und dürfen mit der Fahrerlaubnis B (inkl. Schlüsselzahl 197) sowohl Pkw mit Schalt- als auch mit Automatikgetriebe steuern.

Das Schaltkompetenzmodul wird als eigenständiges Modul für den 360° simdrive entwickelt:

  1. Es setzt die „Simulatorseite“ der neuen gesetzlichen Vorgabe um. Denn von den vorgeschriebenen „7 × 60 Minuten Schaltkompetenz-Training“ darf der „überwiegende Anteil“, also mindestens 6 x 60 Minuten (bei längerer Gesamtdauer ggf. mehr) an und mit einem Simulator erarbeitet werden.
  2. Das bedeutet zugleich, dass die 60-Minuten-Lektionen das bisherige 45-Minuten-Modell für diesen Bereich ablösen werden. Im Gegensatz zu den bestehenden Grundmodulen wird ausschließlich das spezialisierte Schaltkompetenzmodul eine detaillierte, KI-gestützte Auswertung der Fahrleistung liefern.
  3. Das neue Prinzip der „begleiteten Lektionen“ ersetzt die starren 45-Minuten-Einheiten und ermöglichst so einzelne „Fahrstunden“ à 60 Minuten, die inhaltlich auf die Fähigkeiten der Fahrschüler und die Anforderungen der Fahraufgaben eingehen.
Das neue Modul zur Schaltkompetenz

Das erlaubt zwei Nutzungsarten:

  1. „Begleitetes Training“ (Angeleitetes Lernen / Lernen mit Anleitung)
    Die Lektionen laufen automatisiert in einer festgelegten Reihenfolge ab, dabei werden die Schüler detailliert angeleitet und ihre Fortschritte begleitet sowie über Checkpoints gespeichert – am Ende eines abgelaufenen 60-Minuten-Timers merkt sich das System den Lernstand. So können die Schüler in ihrer nächsten Simulator-„Fahrstunde“ exakt am letzten Checkpoint der laufenden Lektion weitermachen – das Wiederholen ganzer Lektionen oder Überspringen von Inhalten bleibt ihnen erspart!
  2. Freie Auswahl der Lektion:
    Über die Verwaltung (Fahrschule) kann alternativ gezielt eine bestimmte Lektion angesteuert werden, z. B. zur gezielten Nachschulung einzelner Schwächen. Diese Lektions-Logik ist der Grund, warum das neue Modul viel granularer (= detaillierter) auswertet als „starre“ Module: Jede Fahraufgabe wird einzeln und Lektionen übergreifend bewertet, nicht nur die Lerneinheit insgesamt.

Am Ende steht ein spezielles Bewertungssystem: Für das Schaltkompetenzmodul gibt es (im Gegensatz zu den bisherigen Modulen) ein eigenes Bewertungssystem: Es werden nicht nur Schaltqualität und Verkehrsverhalten einzeln bewertet, sondern auch die in den jeweiligen Lektionen absolvierten Fahraufgaben gemäß Fahraufgabenkatalog, also die erworbenen Kompetenzen etc. Diese Daten werden ausschließlich für dieses Modul erfasst – im Gegensatz zu den allgemeinen Statistiken der Grundmodule.

Und das Ganze inklusive Doppel-Auswertung (Schüler-Lehrer): Nach jeder 60-Minuten-Einheit erstellt die KI automatisch eine kurze Zusammenfassung der Fahrleistung – in zwei Versionen: eine Version für die Schüler, die direkt am Simulator angezeigt und in die CAMPUS-App übertragen wird und eine Version für die Auswertung durch den Fahrlehrer – zur Lernstands-Übersicht und zur Planung der weiteren Ausbildung.

Features vom simdrive 4

Die Neuheiten auf einen Blick.

Die Neuheiten auf einen Blick

Die Neuheiten auf einen Blick.

Die Neuheiten auf einen Blick

Übersicht Software-Grundpaket.

Modul 1 - Grundfertigkeiten
Modul 2 - Abbiegen
Modul 3 - Vorfahrt
Modul 4 - Stadtfahrt
Modul 5 - Fahrlehrermodul
Modul 5 - Fahrlehrermodul

Optional erhältliche Zusatzmodule

Angebot
360° simdrive - Zusatzmodul "Winter-Übungsplatz"

360° simdrive – Zusatzmodul „Winter-Übungsplatz“

Für Preise bitte einloggen
Art.-Nr.: 45343

Der Name ist Programm: In den hier bereitgestellten 7 Lektionen trainieren Ihre Fahrschüler im Simulator, wie das Fahrzeug auf verschiedene Fahrbahnoberflächen reagiert und wie bzw. woran glatte Fahrbahnoberflächen rechtzeitig erkannt werden können. Die besonderen Gefahren bei Glatteis stehen hier ebenso im Fokus wie die Möglichkeiten und Methoden, mit denen man die Kontrolle über das Fahrzeug auch unter widrigen Umständen behält.

Angebot
360° simdrive – Zusatzmodul “Anhänger (BE)”

360° simdrive – Zusatzmodul “Anhänger (BE)”

Für Preise bitte einloggen
Art.-Nr.: 45370

Das Zusatzmodul Anhänger (BE) für den DEGENER Fahrsimulator:

Ob klein oder groß, ob zum Transport von Pferden oder für den Urlaub: Im neuen BE-Modul für den DEGENER Fahrsimulator 360° simdrive können sich Ihre Fahrschüler einer neuen Herausforderung stellen: Dem Fahren mit Anhänger! Je nach Anhängertyp stehen unterschiedliche Routen mit unterschiedlichen Anforderungen und Rangierübungen für den Fahrschüler zur Verfügung!