Die 5 Varianten des theoretischen Wissenserwerbs
Jetzt stehen Ihnen alle Wege offen
Laut Referentenentwurf des Bundesverkehrsministeriums sollen die Fahrschulen entscheiden, „ob und in welcher Form sie den Theorieunterricht anbieten“. Gleichzeitig soll dabei „das zu vermittelnde Wissen gleich bleiben“ und die Qualität der Ausbildung nicht gefährdet werden. Für Fahrlehrer eine Gewissensfrage – und eine unternehmerische. Denn mit Blick auf die „Gesamtanstrengung Fahrerlaubnis-Erwerb“ lohnt es sich, genau abzuwägen. Im Interesse der Lernenden ebenso wie im Interesse der Lehrenden. Die konkrete Ersparnis für Ihre Kundschaft ergibt sich dabei aus der bestmöglichen Verzahnung von Theorie und Praxis.
Mit den Mitteln des DEGENER Verlags sind Sie jedenfalls bestens auf alle 5 Variationen vorbereitet. Das können Sie anbieten:

- Den klassischen Präsenzunterricht (100 % vor Ort), in Ihrer Fahrschule. Alles bleibt, wie es ist.
- Den Hybrid-Unterricht, der Präsenz und Online synchron kombiniert, ein Unterricht mit gemischtem Publikum, teils Online angebunden, teils in der Fahrschule, gemeinsam im Unterrichten bzw. Live-Stream. Findet wie der reine Präsenzunterricht zu festgelegten Zeiten statt und erfordert eine verbindliche Teilnahme. Für Schülerinnen und Schüler, die einen Führerschein erwerben wollen, sicher kein großes Opfer bzw. kein Problem. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Psychologisch ist es wichtig, dass das besondere Lernen für die Fahrerlaubnis auch in einem besonderen Raum stattfindet. Es hebt sich von Alltag ab und zeigt, dass es sich nicht um eine Nebensache handelt: Das erleichtert nicht nur die Konzentration auf die (für die meisten) ungewohnten Inhalte – sondern schafft eine Vertrauensbasis für die weitere Ausbildung. Ihre Fahrschule bleibt in enger Verbindung mit der Kundschaft und behält zudem die inhaltliche Qualität sowie den Lernstand im Blick.
- Das Begleitete Lernen, asynchron mit punktueller Präsenz, bei dem die selbständig bearbeiteten E-Learning-Elemente im Präsenz-Unterricht geprüft und bestärkt werden. Eine motivierende Abwechslung im Lernprozess – mit Rückkopplung durch echtes „human feedback“. – Aus unserer Sicht als langjähriger Partner der Fahrschulbranche klar zu empfehlen: Die Schüler bleiben eingebunden in das Gesamtsystem FAHRSCHULE. Sie halten Kontakt, werden einerseits nicht allein gelassen und können andererseits frei Lernen. Dabei können sie von Seiten der Fahrschule in ihrem Lernfortschritt zuverlässig eingeschätzt und angemessen gefördert werden. Die Professionalität Ihrer Lehrkräfte macht sich in der Vorbereitung auf die Theorieprüfung für alle bezahlt.
- Den puren Online-Unterricht (online only synchron), also Teleunterricht zu festen Zeiten, in dem Ihre Lehrkräfte die Kursteilnehmer ausschließlich über den Bildschirm kennenlernen und allein in dieser anonymisierten Form mit ihnen kommunizieren. Wo nur der kalendarische Termin zur einzigen Gemeinsamkeit wird, zu dem sich Kandidaten und Lehrkräfte gleichzeitig einloggen, damit sie sich im Webspace treffen und mehr oder weniger persönlich austauschen können.
- Die reine Autonomie (online only asynchron), das Allein-Lernen mit einer App, die komplette Verlagerung der Theorie-Ausbildung ins Private. Hier bleibt Ihnen nur noch die Möglichkeit dafür zu sorgen, dass Ihre Kunden sich wenigstens mit einem professionellen und verkehrsrechtlich zuverlässigen Tool eigenverantwortlich auf die Prüfung vorbereiten – inklusive Anbindung an Ihr Fahrschul-Office! So behalten Sie das Theorielernen zumindest ungefähr im Blick, können Rückfragen zwischendurch (asynchron) per App bearbeiten und den Kontakt zu Ihrer Kundschaft auch vor der Theorie-Prüfung einigermaßen stabilisieren.
Lassen Sie Ihre Schützlinge nicht allein, bleiben Sie zuverlässige Begleiter!
Wie so oft empfiehlt sich auch für den Theoretischen Wissenserwerb die ausgewogene Kombination aus Freiheit und Verantwortlichkeit als Königsweg: Mit uns lassen Sie Ihre Schützlinge in der ersten ernsthaften Annäherung ans Straßenverkehrsrecht und Verkehrsverhalten nicht allein.Denn bei der propagierten „Selbstausbildung“ wird Ihrer Fahrschule nur auf den ersten Blick die theoretische Wissensvermittlung im Unterricht – inklusive Rückfragen und Erklärungen – erspart. Bei genauerem Hinsehen wird der Aufwand aber nur verschoben, nicht aufgehoben! Am Ende ernten Sie einen entsprechenden Mehraufwand (der letztlich auch für Ihre Kunden Mehrkosten bedeutet):
Ihre Fahrschule weiß nichts über das Regelverständnis oder die persönlichen Einstellung Ihrer Selbstlern-Kandidaten – bis zur ersten Fahrstunde (Überraschung!). Dann schlägt die individuelle Theorie-Nachschulung häppchenweise im praktischen Fahrunterricht zu Buche. Noch dazu mit Schülern, die gedanklich mit dem Theorielernen bereits abgeschlossen haben und weniger lernbereit sind. Ersparen Sie sich und Ihren Schülern diese frustrierende Erfahrung.
Im Nachhinein nutzt die Erkenntnis wenig: Hätte, hätte … – Machen Sie deshalb besser direkt bei der Anmeldung klar, worauf es wirklich ankommt. Eine vorausschauende (Ausbildungs-) Planung und ein strukturiertes Feedback im Rahmen einer zusammenhängenden Theorie- und Praxisvermittlung kann schneller und sicherer zum Ziel führen – besonders in Lerngruppen, die sich gegenseitig anspornen.
Nutzen Sie die Zeit des Theorie-Lernens grundsätzlich zum gegenseitigen Kennenlernen und für den Aufbau eines Vertrauensverhältnisses, dann kann sie als solide Basis auch für die praktische Ausbildung in Ihrer Fahrschule von großem Nutzen sein.



