Das neue Fahraufgaben-ABC – plus D

In den DEGENER Fahraufgabenkatalogen für Klassen A, B und C haben wir die Anforderungsstandards und die dazu gehörigen Bewertungskriterien für die Grundfahraufgaben und die Fahraufgaben der praktischen Fahrerlaubnisprüfung übersichtlich und lesefreundlich zusammengefasst. Hier finden Sie sich garantiert schnell zurecht. Das gilt jetzt auch für die Fahrerlaubnisklassen D, D1, D1E und DE. Mit Bildbeispielen und einer klaren Textstruktur können Sie schnell die wesentlichen Merkmale der einzelnen Fahraufgaben für Fahrer und Fahrerinnen von Kraftomnibussen herausarbeiten. Das hilft bei der theoretischen Vorbereitung wie auch bei der Vorbereitung auf die praktische Prüfungsfahrt, denn die zu prüfenden Fahraufgaben sind – ähnlich wie die Grundfahraufgaben – verbindlich vorgeschrieben.

 

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Unterrichten heißt Weitergeben

Fachlich fundiert: Die Ausbildung der Ausbilder

Mit der Überarbeitung der Fahrlehrerausbildung in Deutschland ist in den vergangenen Jahren eine spezialisierte Fachliteratur entstanden, die nicht nur auf das Geschäftsmodell Fahrschule und die technischen und verkehrsrechtlichen Kenntnisse für den Fahrschulunterricht eingeht, sondern auch auf die spezielle Lernsituation in heterogenen Lerngruppen der Erwachsenenbildung. Im Fahrschulunterricht treffen (oder prallen gelegentlich auch) unterschiedliche Altersgruppen unterschiedlichster sozialer und regionaler Herkunft aufeinander. Da braucht man Übersicht und muss wissen, was man tut.

Professionelles Wissen in Theorie und Praxis

Die Zweiteilung in Theorieunterricht und Fahrpraktische Ausbildung erzeugt in der Fahrschülerausbildung eine besonderes Spannungsfeld, vor allem, weil es in beiden Unterrichtsarten sowohl um theoretische Kenntnis als auch um die praktische Umsetzung geht, um gesetzliche Anforderungen und technisches Know-how, kurz: Um die Ausbildung von Verkehrsteilnehmern, die in der Lage sind, ein Kraftfahrzeug sicher, verantwortungsvoll und umweltbewusst zu führen. Dazu gehört neben der Kenntnis der rechtlichen Rahmenbedingungen auch ein grundsätzliches Verständnis der Kraftfahrzeug-Technik, die mit der erworbenen Fahrerlaubnis gesteuert, genutzt und bewegt werden darf.

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…und der Sommer(katalog) kann kommen

Hier geht die Sonne auf: Das Highlight des Jahres

Mit der neuesten Entwicklung des DEGENER Verlags gehen Sie proaktiv auf Ihre Kunden zu und zeigen sich dort, wo Ihre Fahrschüler*innen täglich ohnehin mehrfach bis ständig hinschauen: Werden Sie mit Ihrer Fahrschule zur wichtigsten App zwischen Schulabschluss und Berufsausbildung, setzen Sie sich auf dem Bildschirmen direkt neben Onlinespiel und Freizeitaktivitäten fest. Die neue „all-in-one-App“ macht es möglich: Der DEGENER FAHRSCHUL-CAMPUS 360°öffnet seine Pforten. Direkte Kommunikation, kurzfristige aber verbindliche Terminabsprachen, volle Vernetzung mit dem DEGENER FAHRSCHULOFFICE 360°, direkte Personalentlastung bei detaillierten, top-aktuellen Übersichten, inklusive Anwesenheits-Check. Ein echter Kommunikationsknotenpunkt.

Alles außer Autos: Ausstattung mit System

Sehen Sie in aufgeräumter, übersichtlicher Gestaltung auf den gut 60 kurzweiligen Seiten einfach alles, was zum Betrieb eines erfolgreichen Fahrschulunternehmens dazugehört. Zuverlässig, in geprüfter Qualität, PQFÜ-sicher: Das Vollsortiment für Ihre Fahrschule. Angefangen beim Mobiliar für die Schulungsräume und weiter über Unterrichts- und Lernsystem, Verwaltung, Schülersoftware, Funktechnik, spannende Zusatzmaterialien für alle Klassen, die BKF-Bibliothek, Fahrsimluatoren für Pkw, Lkw und Bus bis hin zum umfassenden Aus- und Weiterbildungsmaterial für die Ausbildung der Ausbilder, also die Fahrlehrer-Ausbildung. Hier zeigt sich die geballte DEGENER-Kompetenz aus fast 90-jähriger Erfahrung als direkter Partner im Fahrschulmarkt.

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Der neue Leitfaden: Für mehr Beratungsqualität

Der neue Leitfaden für die Fahrschule

Schul- und Arbeitswege, Berufsqualifikation oder berufliche Ausbildung, Lebensalter, finanzielle Situation und persönliche Ziele – viele Faktoren spielen eine Rolle bei der Entscheidung für eine bestimmte Fahrerlaubnisklasse. Doch häufig wissen die Interessierten nur wenig über die Details. Das gilt sowohl für die Voraussetzungen und Bedingungen für eine Fahr-Ausbildung als auch für die Berechtigungen, die mit der jeweiligen Fahrerlaubnis verbunden sind. Verlässliche Informationen gehören deshalb zur täglichen Beratungsarbeit in Ihrer Fahrschule: Dabei müssen Sie oft z. B. nicht nur den Fahrschüler*innen, sondern auch den häufig dahinter stehenden Sponsoren wie Eltern oder Großeltern verbindliche Auskünfte geben können. Konkret und am besten sofort: Im Fahrschulbüro oder am Telefon.

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Fahraufgaben: Die Kür nach der Pflicht

Sicher, die Fahrmanöver der sogenannten Grundfahraufgaben erfordern Geschick und eine gewisse Vertrautheit im Umgang mit den vielen technischen Einrichtungen, die heute in den Fahrzeugen verbaut sind. Und ihre Durchführung ist jederzeit und eindeutig zu erkennen und zu bewerten: „Bestanden“ oder „Nicht bestanden“. Echte Fahrkunst aber erweist sich in den alltäglichen Situationen im Straßenverkehr, in den Begegnungen mit anderen Menschen, die nicht nur am Verkehrsgeschehen teilnehmen, sondern auch maßgeblich dazu beitragen können, ob eine Situation sich gefährlich oder harmlos entwickelt, ob schwierig oder leicht zu bewältigen ist.

Basis für die Bewertung

Als niedergeschriebene Grundlage für das Bewertungs-Tool der Prüfstellen, mit dem die aaSoP seit Jahresbeginn Fahrprüfungen abnehmen, bildet der Fahraufgabenkatalog die ganz elementare Grundlage für die neue praktische Fahrerlaubnisprüfung. Darin werden neben den erwarteten Fahraufgaben auch die Bewertungskriterien beschrieben, nach denen die Handlungsweisen der Prüflinge einzuordnen sind. Und nicht nur, was die möglichen Fehler angeht, sondern auch, was als besonders gut gelöst bzw. gelungen angesehen werden kann. Die definierten Handlungsanforderungen, ihre zugehörigen Beobachtungskategorien und die Bewertungskriterien ergeben zusammen genommen eine rechtssichere Fahrkompetenzeinschätzung durch den Prüfer, der jeden Aspekt seiner Bewertung im elektronischen Prüfprotokoll (ePp) speichert und seinen Kandidatinnen und Kandidaten elektronisch bereitstellt bzw. elektronisch übermittelt oder direkt aushändigt.

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Zweiradausbildung 21: Mit neuem Funk am Start

Ausbildungssommer mit neuer (Funk-)Technik …

Nach einer außerordentlichen einjährigen Verlängerung läuft die mehrjährige Übergangsfrist für Handfunkgeräte alter Bauart endgültig aus. Spätestens ab dem ab dem 1. Juli 2021 sind Funkgeräte, bei denen für die Benutzung während der Fahrt ein Bedienteil aufgenommen oder in der Hand gehalten werden muss, nicht mehr zugelassen. Weder für Straßenmeistereien noch für Schwertransportbegleiter, Bus- und Taxifahrer, Pannenhelfer oder Fahrschulen. Glücklicherweise ist der Umstieg schnell gemacht. So bietet der DEGENER Verlag bereits seit einiger Zeit ausbildungstaugliche Funkgeräte, die den Anforderungen des § 23 Absatz 1a StVO problemlos gerecht werden.

… und neuem Einstiegsalter: AM 15 bundesweit

Das Gesetz ist zwar noch nicht verkündet, aber die Unterscheidung in „teilnehmende“ und „nicht teilnehmende“ Länder in Sachen „Moped ab 15“ ist vom Tisch. Nachdem der Bundesrat bereits am 28. Mai der bundeseinheitlichen Regelung für das Fahrerlaubnisrecht in Sachen Fahrerlaubnisklasse AM zugestimmt hat, soll das Gesetz zeitnah in Kraft treten. Eine Änderung der Schlüsselzahl 195 (Auflage zu der Klasse AM) macht es möglich: Statt „Bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres nur in den Ländern, die von der Ermächtigung des § 6 Absatz 5a StVG Gebrauch gemacht haben“, heißt es künftig schlicht „Bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres nur im Inland.“

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Effizient dem Ausbildungsstau begegnen

Fahrschüler ernst nehmen (statt „schnell schnell“)

Der seit Jahren angestaute Fahrlehrermangel kann nicht als Begründung herhalten, die Ausbildung der künftigen Kraftfahrenden nur noch halbherzig oder mit nicht ausreichend qualifiziertem Personal oder Equipment durchzuführen: Qualität ist die beste Basis für eine solide Ausbildung – auch und gerade in Zeiten, in denen der Druck steigt und eine schnelle oberflächliche Ausbildung noch schnellere Einnahmen verspricht. Hier kommt es – wie so oft – auf die Taktik und die eingesetzten Mittel an. Eine planvolle und zielgerichtete Ausbildung mit dem richtigen Equipment und einem aufeinander abgestimmten Mix aus unterschiedlichen Lerneinheiten kann beides: Sie nimmt die Fahrschülerinnen und Fahrschüler ernst und sie bietet ihnen neben der hohen Qualität auch Möglichkeiten für eine zügige Ausbildung. Nicht übereilt, sondern zuverlässig und geschwind – je nach Talent, versteht sich. Das macht sich langfristig bezahlt.

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Professionelle Info – für professionelle Arbeit

Konkrete Fachinformation aus erster Hand

Der Branchenalltag kehrt nach seinem unverhofft verordneten Dornröschenschlaf gerade schrittweise zurück – und mit ihm jetzt auch der DEGENER „Fahrschul-Profi“. Die „Fachinformationen für die erfolgreiche Fahrschule“ eröffnen das Nachrichtenjahr mit einem Exklusiv-Interview zu einem der drängenden Probleme unserer Zeit: Wie wirken sich aktuelle Veränderungen in der Verkehrsmittelwahl und angepasste gesetzliche Richtlinien im Verkehrsalltag aus? Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV), erklärt, warum er sich wünscht, dass die Kommunen künftig genauere Analysen der tatsächlichen lokalen Verkehrsströme in ihre Planung aufnehmen mögen und darauf aufbauen. Viele Unsicherheiten im urbanen Straßenverkehr entstünden durch unterschiedliche Verkehrsträger, die miteinander nicht oder nur begrenzt kompatibel sind, so Brockmann.

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Für mehr Beweglichkeit: B196

Von vier Rädern auf zwei

Ende 2019 in das deutsche Fahrerlaubnisrecht aufgenommen, kam die Schlüsselzahl 196 für die Fahrerlaubnis der Klasse B offenbar gerade zur rechten Zeit. Sehr bald wurde daraus ein „Erfolgsmodell“, wie der Industrieverband Motorrad Deutschland (IVM) an den Verkaufszahlen der 125 cm3-Roller und Motorräder für das erste Halbjahr 2020 abliest: „Ein Anstieg von etwa 55 Prozent in diesem Leichtkraftradsegment in Deutschland“ dokumentiere mehr als deutlich, dass diese Regelung die Interessen und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger des Landes voll getroffen habe.

IVM_Statistik-Jahresvergleich-20-21
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Der Fahraufgabenkatalog für die C-Klassen

Das elektronische Prüfprotokoll und seine Wurzeln

Mit ihm ist eines der zentralen Ziele des „Revisionsprojekts zur optimierten Praktischen Fahrerlaubnisprüfung“ der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) umgesetzt worden: Das neue digitalisierte „Werkzeug“ für Fahrerlaubnisprüfer, das „elektronische Prüfprotokoll“ (ePp). Zu seiner Entwicklung wurde eine ganze Reihe wissenschaftlicher Untersuchungen zur Bewertung der optimierten Prüfungsinhalte und Prüfungsabläufe umgesetzt. Seit Anfang des Jahres wird es im Rahmen der praktischen Fahrerlaubnisprüfung eingesetzt.

Der Fahraufgabenkatalog für die C-Klassen

Für die Ausbildung besonders interessant sind die schriftlichen Ausführungen, die laut argetp21 das komplexe inhaltlich-methodische Rückgrat hinter dem elektronischen Prüfprotokoll „ePp“ bilden – und damit auch eine erstklassige Referenz für die theoretische Vorbereitung der fahrpraktischen Aufgaben: Die Fahraufgabenkataloge für die praktische Fahrerlaubnisprüfung.
Nach den umfangreichen Katalogen für Klasse A und B präsentiert der DEGENER Verlag nun auch der Fahraufgabenkatalog für die Klassen C (inklusive C1/C1E/CE) in übersichtlicher Form. Hier werden die Fahraufgaben („Anforderungsstandards“), die damit geprüften Fahrkompetenzbereiche („Beobachtungskategorien“) und Kriterien zur Einschätzung der Fahraufgabenbewältigung („Bewertungskriterien“) detailliert beschrieben. Laut den Verantwortlichen bei der „TÜV | DEKRA arge tp 21“ sind dazu die Fahraufgaben-Standards neu strukturiert und durch die Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschung ergänzt worden. Einerseits für die Sicherstellung einer einheitlichen Durchführung der Praktischen Fahrerlaubnisprüfung, andererseits für die Ableitung von Ausbildungszielen und Bewertungsmaßstäben in der Fahrausbildung. So werde eine stärkere Verzahnung von Fahrschulausbildung und Fahrerlaubnisprüfung gewährleistet.

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