Sofort modernisieren – erst später zahlen
JETZT Interaktiven Unterricht mit SMART® Displays hochfahren
Nicht nur in Zeiten des erhöhten persönlichen Abstands, sondern auch als logische Konsequenz der technischen Entwicklung nehmen große, multifunktionale HD-Bildschirme im modernen Unterricht inzwischen souverän die Stelle von Tafel, Leinwand oder Fernsehgerät ein. Die anfangs mühsame Entwicklung von der Kreidetafel über Lehrposter und Flip-Charts zu Dia-Shows und Folien-Unterricht hat auch den Fahrschul-Unterricht immer wieder verändert und mit der DEGENER-Entwicklung eines Scanner-gesteuerten Unterrichtsprogramms in Kombination mit CD-i und Fernsehgeräten Mitte der 90er Jahre einen ersten Höhepunkt erreicht. Das zweite Highlight markiert die Verlagerung des Systems auf eine Kombination aus PC bzw. Laptop und Beamer mit Leinwand. Am grundlegenden Setting: Lehrer am Pult, seinen Schülern gegenüber, hatte sich allerdings wenig geändert.
Erst mit der Einführung der SMART-Boards um 2002 sollte sich das ändern. Der Unterrichtende wird seither mobiler, kann selbst vor das Board treten, Bilder zeigen, Markierungen setzen, seine Schüler ans Board holen oder sich selbst z. B. für das Zeigen einer Videosequenz zurücknehmen.


Mit zunehmender Frühlingssonne wächst so langsam der Druck auf die Reaktivierung des öffentlichen Lebens und z. B. auch eine Wiederöffnung der Fahrschulen. Zahlreiche Fahrschüler wollten ihre Motorradausbildung eigentlich schon pünktlich zum Saisonstart abgeschlossen haben – und mussten sich zunächst gedulden. Nachdem die Fahrausbildung insgesamt ins Stocken geraten war, dürfen sie jetzt vermutlich als erste mit einer Wiederaufnahme ihrer Ausbildung rechnen.
So viel ist sicher: Nach der Wiederöffnung wird der Andrang groß sein. Viele künstlich zurückgehaltene Fahrschüler wollen ihr Führerschein-Projekt endlich beenden, einige haben die Systemrelevanz der Fahrerlaubnis erkannt und sind neu dazugekommen – und die nächste Generation steht ebenfalls schon ungeduldig vor der Tür. Da kann es im Terminplan ganz schnell sehr eng werden. Jetzt müssen alle Ressourcen voll ausgeschöpft werden, um die Sache in den Griff zu bekommen.
Viele Menschen arbeiten derzeit zu Hause, im sogenannten „Homeoffice“, manche Schulen bieten ihren Schülerinnen und Schülern Arbeitsaufgaben zum freiwilligen Weiterlernen an – warum sollten nicht auch Fahrschulen diesen Weg gehen und Ihren Fahrschülern einen vergleichbaren Service anbieten?