Fahrerlaubnisklassen im Wandel – Automatik auf dem Siegeszug

Grundlage ist eine Online-Befragung (4. bis 9.09.2019) unter 1.106 Kunden von „wirkaufendeinauto.de“ aus ganz Deutschland
Zu Beginn der Motorisierung war alles noch ganz einfach. Kaum waren Dampf-, Elektro- und Benzinmotoren „handlich“ genug, wurden auch schon Anwendungen für die schnelle Fortbewegung Einzelner, den Güter- und Lastverkehr und den Mehrpersonentransport entwickelt. Mit zunehmender Serienreife erweiterte sich der Pferde- und Kutschenersatz rasant zum beliebtesten Fortbewegungsmittel überhaupt, eine Art auto-mobile Kutsche ohne Pferd, stattdessen mit Motor. Bald aber wurde die Kraftfahrzeugtechnik auch attraktiv für das Transportgeschäft. Danach, mit immer kompakteren Motoren, auch für die Beschleunigung von Zweirädern, kurz: Es entwickelten sich mit dem Motorantrieb verschiedene Kraftfahrzeuge – und mit ihnen nach und nach auch die entsprechenden Fahrerlaubnisse. Anfangs wurden 4 Klassen unterschieden: 1 (Krafträder/Motorräder), 2 (Lastkraftwagen), 3 (Personenkraftwagen). Später kamen die Klasse 4 (Kleinkrafträder) und Klasse 5 (land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen/Krankenfahrstühle) dazu. Eine detaillierte Übersicht findet sich beim Kraftfahrtbundesamt (KBA).


Für eine kleine Verschnaufpause angesichts der umfangreichen Änderungen der Prüfungsrichtlinien für die theoretische und praktische Fahrerlaubnisprüfung, die zum 1.1.2021 in Kraft treten, hat die Dresdener „Fragenschmiede“ in diesem Jahr gesorgt. Statt der üblichen zwei Veröffentlichungen hat die zuständige
Sicher, die eigentliche Ausbildung zur Fahrerlaubnis findet im Fahrzeug statt, im praktischen Unterricht, in dem alles vorher Gelernte zusammenläuft: Die grundsätzliche Kenntnis der Regeln, das Bewusstsein bestimmter Gefahren, das Handling des Fahrzeugs. Erst im Straßenverkehr greift alles ineinander und wird zu einer Gesamtleistung, der sicheren Fortbewegung im Straßenverkehr.
Wer kennt sie nicht, die kleinen aber vielseitigen Helfer, vom so genannten „Schweizer Taschenmesser“ oder „Offiziersmesser“ bis zum modernen „Multi-Tool“ für Camping-, Outdoor und Survival-Fans. Oft dauert es eine ganze Weile, bis man die vielzähligen Einsatzmöglichkeiten der Werkzeuge kennt und anwenden kann. Manchmal hilft ein Blick ins Internet, wo sich filmische Anleitungen und Erläuterungen finden lassen. Das DEGENER Fahrschuloffice ist so ein umfassendes, vielseitiges Werkzeug – allerdings für die effektive Verwaltung von Fahrschulunternehmen und Fahrschülern. Ein Werkzeug, dessen Funktionsumfang viel zu hilfreich ist als ihn ungenutzt zu lassen. Gerade für Neukunden, oder wenn Sie das DEGENER Fahrschul-Office (FSO bzw. FSO 360°) erst einmal zur Probe als Testversion angefordert haben, sollten Sie sich umfassend mit den Möglichkeiten des mächtigen Werkzeugs vertraut machen.