PRÜFUNGSREIFE-CHECK: Erfolg durch Vorprüfung

Wenn in diesen Tagen so mancher sich gern an alte Zeiten erinnert und sich selbst gelegentlich „früher war alles besser“ murmeln hört, dann ist das in seiner Absolutheit zwar weder inhaltlich zutreffend noch ernsthaft erstrebenswert. Aber die eine oder andere traditionelle Gepflogenheit wäre es zumindest wert, näher betrachtet und wieder in Erinnerung gerufen zu werden. Denn viel zu häufig gehen im Zuge radikaler Neuerungen auch sinnvolle Traditionen mit über Bord, die später erst mühsam wiederentdeckt werden müssen – sofern man sich überhaupt noch erinnert.

Sinnvolles bewahren

So haben die alten Papierfragebogen bereits vor Jahren ausgedient, anfangs zur Verbesserung der Täuschungssicherheit, später im Zuge der Verbreitung neuer Medien. Einerseits haben sie dadurch den Platz frei gemacht für die teils bewegten, digitalen Fragen der modernen PC-Prüfung. Andererseits ist mit ihnen auch eine wichtige Lernstandskontrolle untergegangen. Immerhin war es zu Papierzeiten durchaus üblich, die Kandidatinnen und Kandidaten vor der Prüfungszulassung einem Reifetest zu unterziehen: Sie mussten dazu mehrere Fragebogen möglichst fehlerfrei ausfüllen. Vor Ort. Live in der Fahrschule. Eine Art Vorprüfung in einer „echten“ Stress-Situation. – Mit der Digitalisierung hat sich dieser Qualifikations-Check zunehmend ins Private zurückgezogen. Viele Schüler machen das heute mit sich selbst und ihrer App aus und wollen von ihrem Fahrlehrer nur noch eine schnelle Freigabe abholen.

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Klare Linie in Ihrer Fahrschule: Der Leitfaden

Mit dem Abklingen der Zwangsruhe der vergangenen Monate kehrt das Leben in die Gesellschaft zurück – auch in die Fahrschulen. Viele zurückgestellte Führerschein-Projekte Einzelner drängen jetzt fast gleichzeitig an die Telefone, Türen und Empfangstresen der Fahrschulunternehmen. Gerade in unruhigen Zeiten freut sich jeder fragende Mensch über eindeutige Regeln und ruhige, klare Antworten. Das ist im Fahrschulbereich nicht anders als in anderen Ausbildungen: Alle Teilnehmenden möchten ein klares Ziel und den direkten Weg dahin mit einfachen Worten erklärt haben.

Kunden für sich einnehmen (gewinnen)

Die Erstkontakte mit den Fahrschülern sind das Aushängeschild für Ihr Unternehmen. Deshalb kommt es schon bei der ersten persönlichen Begegnung im Kundengespräch nicht nur auf die freundliche Ansprache, sondern auch auf die Kompetenz einer sachlich korrekten Beratung an – sowohl im Geschäft als auch am Telefon oder per E-Mail. Ihre Mitarbeiter an dieser entscheidenden Schnittstelle müssen daher prompt und fehlerfrei Auskunft geben können. Zum Glück ist das keine Sache des Auswendiglernens und Paragrafen-Paukens, sondern der Organisation. Aus Sicht der Fahrschüler sind die Informationen in der Fahrschule die zuverlässigen Infos aus erster Hand, die über allen Suchmaschinen-Ergebnissen stehen, die sie vielleicht im Vorfeld schon um Rat gefragt haben.

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DEGENER 360° simdrive TRUCK & BUS: besser schneller ausbilden

Das Lkw fahren von heute hat mit dem „Brummi“ fahren von früher nur noch wenig gemein. Inzwischen ist aus der Ausbildung eine umfassende Berufskraftfahrer-Qualifikation geworden – und nicht nur der Fahrer-Arbeitsplatz hat sich verwandelt. Die Fahrer im Güterkraft- und im Personenverkehr tragen im Wortsinn große Verantwortung – vor allem in Bezug auf „schwächere“ Verkehrsteilnehmer: Moderne Dimensionen der Fahrzeuge, zunehmend dichter Verkehr auf allen Strecken und eine enge Verkehrsführung im Stadt- und Landverkehr machen das Fahren nicht eben leichter.

Mehr Sicherheit durch „ER-FAHRUNG“

Was in der Schiff und Luftfahrt-Ausbildung längst selbstverständlich ist, gewinnt deshalb auch in der Fahrausbildung für Lkw- und Busfahrer an Bedeutung: Das möglichst realitätsnahe Training am Simulator macht es möglich, Fahrsituationen gefahrlos durchzuspielen und z. B. Lenkroutinen für Rangierfahrten mit verschiedenen Fahrzeugkombinationen einzuüben. Nutzen Sie die Vorteile des neuen Lkw-Simulators für die Führerscheinausbildung der Klasse C/CE sowie für die beschleunigte Grundqualifikation bzw. die Weiterbildung von Berufskraftfahrern. – Mit dem Simulator machen Ihre Fahrschüler sich im Schonraum mit den Grundzügen des Fahrens schwere Nutzfahrzeugen vertraut, ohne Umweltbelastung und ohne Materialverschleiß. Der Simulator bekommt auch bei ungeschickten Rangiermanövern keine Kratzer, er verzeiht ungünstige Schaltvorgänge und stört weder Anlieger noch treibt er die Daten der innerstädtischen Abgasmessstationen in die Höhe.

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Senkung der Mehrwertsteuer ab 1. Juli 2020: Sie sind dabei!

Die von der Bundesregierung beschlossene Mehrwertsteuersenkung tritt am 01.07.20 in Kraft und endet voraussichtlich am letzten Tag des Jahres, Silvester 2020. Mit dem DEGENER FAHRSCHULOFFICE 360° ist Ihre Fahrschulverwaltung bereits automatisch darauf eingestellt: Sie müssen nicht einmal ein Update installieren, die Neuerungen stehen Ihnen beim Programmstart direkt zur Verfügung. – Das gilt selbstverständlich auch für die erneute Umstellung zum Jahreswechsel 2020/21.

Auf das Datum kommt es an

Entscheidend für die Anwendung des Steuersatzes von 16 % (alt: 19 %) bzw. 5 % (alt: 7 %) ist nicht der Zeitpunkt der Rechnungsstellung oder das Datum der Zahlung. Maßgebend für den jeweiligen Steuersatz ist nur der Zeitpunkt der Leistung, kurz: Das Datum, an dem der theoretische oder praktische Unterricht durchgeführt wird. Gerade in unsteten Zeiten freut sich jeder fragende Mensch über eindeutige Regeln und klare Antworten. Die Erstkontakte mit den Fahrschülern sind das Aushängeschild für Ihr Unternehmen. Deshalb kommt es schon im ersten Kundengespräch nicht nur auf das freundliche Entgegenkommen, sondern auch auf die kompetente Betreuung und eine sachlich immer richtige Beratung an.

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Saisonstart 2.0: Schlüsselzahl B196 – professionell und kompetent vermitteln

Durch die besonderen Umstände dieses Frühjahrs hat sich nicht nur der Saisonstart für die Motorradfreunde verschoben, sondern auch die Nachfrage nach Zweiradausbildungen enorm angestaut. Mit der Wiederbelebung der Fahrschulen treten in diesem Jahr erstmals nicht nur die üblichen Zweirad-Kandidaten in den Fahrschulen an, sondern auch eine ganz neue Kategorie von Fahranfängern – nämlich erfahrene Autofahrer, die sich gerade in diesen Tagen über eine neue Möglichkeit freuen, mit dem günstigeren Roller oder Leichtkraftrad statt z. B. mit dem Öffentlichen Personennahverkehr oder einem Zweitwagen zur Arbeit zu fahren.

Denn seit Jahresbeginn ist eine Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) in Kraft, die laut Bundesverkehrsministerium einen alten Besitzstand quasi „wiederbeleben“ soll: „Inhabern einer Fahrerlaubnis der Klasse B wird das Führen von Krafträdern der Fahrerlaubnisklasse A1 ab dem 31.12.2019 erleichtert. Damit wird an eine in Deutschland bis zum 31.03.1980 bestandene Regelung angeknüpft, nach der Inhaber einer Pkw-Fahrerlaubnis der damaligen Klasse 3, Leichtkrafträder – damals noch mit 80 ccm und bis 80 km/h – ohne Ausbildung und Prüfung fahren durften.“ (Webseite des BMVI)

Dabei geht es aber nicht um den „Einschluss“ der Fahrerlaubnis A1 in die Pkw-Klasse B, sondern um eine Erweiterung der Fahrerlaubnis Klasse B per Schlüsselzahl, an die eine theoretische und praktische Fahrerschulung geknüpft wurde.

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Hygienekonzepte als neue Normalität: das gibt Rabatt!

Nach einer für alle schwierigen ersten Phase des „Aussetzens“ führt der Weg zurück in die Normalität offenbar in eine „modifizierte“ Normalität. Einerseits werden immer mehr Aktivitäten wieder möglich, andererseits sind langfristig bestimmte Bedingungen an die neuen alten Freiheiten gebunden. Gäste in Restaurants hinterlassen ihre persönlichen Daten, die ersten Flugreisenden füllen umfangreiche Formulare aus – und eine App für Mobiltelefone soll das Nachverfolgen von Infektionen erleichtern. Seit kurzem steht die Corona-Warn-App des Bundes zum Download bereit, mit deren Hilfe Infektionsketten nachvollziehbar und die Verbreitung des Corona-Virus eingedämmt werden sollen. Zwar ist das Installieren der App für alle Bürger freiwillig, die Regierung wirbt aber mit hohen Datenschutz-Standards und im Sinne der besseren Wirksamkeit für eine breite Nutzung. Auch Ärzte unterstützen die neue App.

Im alltäglichen Umgang haben wir uns unterdessen an die neuen ständigen Begleiter wie Abstandsregeln und Mund-Nasen-Schutz-Masken in bestimmten Bereichen (Einkaufen, öffentliche Verkehrsmittel) so gut wie gewöhnt. Doch gerade, weil sie nicht (mehr) grundsätzlich zu tragen sind, fällt es manchen Menschen offenbar schwer, stets und ständig an die eigenen Masken zu denken.

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Bleiben Sie entspannt: Wir verlängern Ihre „Zahlpause“ – doppelt!

In dieser hochmotivierten und arbeitsintensiven Phase der Wieder-Eröffnung wollen wir Sie nicht mit Formalitäten belasten, sondern weiterhin gezielt unterstützen. Deshalb haben wir intensiv mit unserer Hausbank für Sie verhandelt – und die „Aktion Zahlpause“ erfolgreich verlängert!

Das bedeutet für Sie: Wir halten Ihnen den Rücken frei, damit Sie in Ruhe wieder Fahrt aufnehmen können. Weil das Unterrichten junger Fahranfänger mit den modernsten Mitteln noch viel besser funktioniert als mit „ollen Kamellen“, sollten Sie die Gelegenheit nutzen: Schaffen Sie sich jetzt ein modernes SMART-Display an – und beginnen Sie erst in 6 Monaten mit der Ratenzahlung. Aktuell nicht nur im Rahmen einer Finanzierung (Mietkauf), sondern auch in Verbindung mit einem Leasing-Vertrag möglich!

Noch einmal exklusiv für DEGENER-Kunden: Neues Display sofort, Zahlungsbeginn später!

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Bei uns bereits integriert: Die StVO-Novelle 2020

startklar-scan-teach-360-stvo-novelleIm Trubel um die aktuellen Einschränkungen, Fahrschulschließungen und während der Phase der schrittweisen Wiedereröffnungen ist die als „besonders fahrradfreundlich“ angekündigte StVO-Novelle Ende April beinahe unbemerkt in Kraft getreten. Bisher hat die Novelle allerdings eher durch empfindliche Bußgeldverschärfungen von sich reden gemacht. Besonders der Umstand, dass die Überschreitung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit um 21 km/h innerorts (außerorts 26 km/h) mit einem einmonatigen Fahrverbot sanktioniert wird, sorgt für Schlagzeilen. So erhielt eine Online-Petition unter dem Stichwort „Führerscheinfalle“ regen Zuspruch, während eine ähnlich lautende Petition auf dem offiziellen Portal für epetitionen des Deutschen Bundestages eher unbeachtet blieb. Inzwischen wurde auf dem offenen Portal auch eine – allerdings weit weniger erfolgreiche – Petition zum Erhalt der StVO-Änderungen gestartet: Verkehrssicherheit erhöhen, StVO Novelle beibehalten.

Dem großen Presserummel und den noch gültigen Einschränkungen zum Trotz haben wir unterdessen alles für Sie vorbereitet: In der Unterrichtsoftware SCAN & TEACH® 360° RED stehen Ihnen alle Neuheiten der StVO-2020 bereits zur Verfügung – Sie können Sie einfach direkt im Unterricht aufrufen. Mehr dazu weiter unten.

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Gemischtes Doppel: Erfolgsrezept für Ihre Fahrschüler

Vielseitigkeit zahlt sich aus. Wer sich heute optimal auf seine Fahrerlaubnisprüfung in Theorie und Praxis vorbereiten will, sollte von Anfang an „multi-medial“ an die Sache herangehen. Das heißt gerade nicht, dass das Lernen nur noch über audio-visuelle Medien abläuft (das wäre streng genommen nur bi-medial), sondern es schließt die sinnvolle Nutzung z. B. des mündlichen Unterrichts und auch eines Lernbuches mit ein. Nicht nur, weil dies eines der wenigen Medien ist, die auch heute noch ohne Ladegeräte, Adapterstecker, elektrischen Strom bzw. Zusatz-Akkus funktionieren: Sondern auch, weil wir im DEGENER-Buch jedes Thema systematisch aufbereitet haben, im Zusammenhang, als Lerneinheit, während in den digitalen Medien der Prüfstoff im Vordergrund steht.

Vorteile der verschiedenen Lernwege kombinieren

Beide Lernwege haben ihre Vorteile: Das Lernen im Kontext (Buch) hält das Hintergrundwissen vor, auf dessen Grundlage z. B. die Prüfungsfragen analysiert und angegangen werden können. Dazu gibt es zu schwierigen Fragen ganz spezielle Tipps (CHEATS), mit denen wir die Besonderheiten der Fragestellungen beleuchten und das Beantworten erleichtern.

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Richtig vermittelt kann nachhaltig verändern!

aufmerksamkeitJunge Fahrschüler zu erreichen und zu beeinflussen – auch für erfahrene Fahrlehrer kann das zur Herausforderung werden. Die Unterschiede durch Alter, Bildungsniveau oder auch durch die kulturelle Herkunft, gestalten es nicht immer einfach, die Fahrschüler individuell zu erreichen. Doch Aufmerksamkeit ist der Schlüssel, der die Tore zur Einstellungsbeeinflussung öffnet! Ein Fahrlehrer, der die Aufmerksamkeit seiner Fahrschüler hat, findet nicht nur Gehör, sondern bestenfalls auch Zustimmung und Übernahme von Verhaltens- und Einstellungsangeboten. Dabei ist es wichtig, Rücksicht zu nehmen auf die Heterogenität innerhalb der Gruppen – bei der Planung und bei der Durchführung von Unterrichten.

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