Saisonstart 2.0: Schlüsselzahl B196 – professionell und kompetent vermitteln

Durch die besonderen Umstände dieses Frühjahrs hat sich nicht nur der Saisonstart für die Motorradfreunde verschoben, sondern auch die Nachfrage nach Zweiradausbildungen enorm angestaut. Mit der Wiederbelebung der Fahrschulen treten in diesem Jahr erstmals nicht nur die üblichen Zweirad-Kandidaten in den Fahrschulen an, sondern auch eine ganz neue Kategorie von Fahranfängern – nämlich erfahrene Autofahrer, die sich gerade in diesen Tagen über eine neue Möglichkeit freuen, mit dem günstigeren Roller oder Leichtkraftrad statt z. B. mit dem Öffentlichen Personennahverkehr oder einem Zweitwagen zur Arbeit zu fahren.

Denn seit Jahresbeginn ist eine Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) in Kraft, die laut Bundesverkehrsministerium einen alten Besitzstand quasi „wiederbeleben“ soll: „Inhabern einer Fahrerlaubnis der Klasse B wird das Führen von Krafträdern der Fahrerlaubnisklasse A1 ab dem 31.12.2019 erleichtert. Damit wird an eine in Deutschland bis zum 31.03.1980 bestandene Regelung angeknüpft, nach der Inhaber einer Pkw-Fahrerlaubnis der damaligen Klasse 3, Leichtkrafträder – damals noch mit 80 ccm und bis 80 km/h – ohne Ausbildung und Prüfung fahren durften.“ (Webseite des BMVI)

Dabei geht es aber nicht um den „Einschluss“ der Fahrerlaubnis A1 in die Pkw-Klasse B, sondern um eine Erweiterung der Fahrerlaubnis Klasse B per Schlüsselzahl, an die eine theoretische und praktische Fahrerschulung geknüpft wurde.

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Hygienekonzepte als neue Normalität: das gibt Rabatt!

Nach einer für alle schwierigen ersten Phase des „Aussetzens“ führt der Weg zurück in die Normalität offenbar in eine „modifizierte“ Normalität. Einerseits werden immer mehr Aktivitäten wieder möglich, andererseits sind langfristig bestimmte Bedingungen an die neuen alten Freiheiten gebunden. Gäste in Restaurants hinterlassen ihre persönlichen Daten, die ersten Flugreisenden füllen umfangreiche Formulare aus – und eine App für Mobiltelefone soll das Nachverfolgen von Infektionen erleichtern. Seit kurzem steht die Corona-Warn-App des Bundes zum Download bereit, mit deren Hilfe Infektionsketten nachvollziehbar und die Verbreitung des Corona-Virus eingedämmt werden sollen. Zwar ist das Installieren der App für alle Bürger freiwillig, die Regierung wirbt aber mit hohen Datenschutz-Standards und im Sinne der besseren Wirksamkeit für eine breite Nutzung. Auch Ärzte unterstützen die neue App.

Im alltäglichen Umgang haben wir uns unterdessen an die neuen ständigen Begleiter wie Abstandsregeln und Mund-Nasen-Schutz-Masken in bestimmten Bereichen (Einkaufen, öffentliche Verkehrsmittel) so gut wie gewöhnt. Doch gerade, weil sie nicht (mehr) grundsätzlich zu tragen sind, fällt es manchen Menschen offenbar schwer, stets und ständig an die eigenen Masken zu denken.

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Bleiben Sie entspannt: Wir verlängern Ihre „Zahlpause“ – doppelt!

In dieser hochmotivierten und arbeitsintensiven Phase der Wieder-Eröffnung wollen wir Sie nicht mit Formalitäten belasten, sondern weiterhin gezielt unterstützen. Deshalb haben wir intensiv mit unserer Hausbank für Sie verhandelt – und die „Aktion Zahlpause“ erfolgreich verlängert!

Das bedeutet für Sie: Wir halten Ihnen den Rücken frei, damit Sie in Ruhe wieder Fahrt aufnehmen können. Weil das Unterrichten junger Fahranfänger mit den modernsten Mitteln noch viel besser funktioniert als mit „ollen Kamellen“, sollten Sie die Gelegenheit nutzen: Schaffen Sie sich jetzt ein modernes SMART-Display an – und beginnen Sie erst in 6 Monaten mit der Ratenzahlung. Aktuell nicht nur im Rahmen einer Finanzierung (Mietkauf), sondern auch in Verbindung mit einem Leasing-Vertrag möglich!

Noch einmal exklusiv für DEGENER-Kunden: Neues Display sofort, Zahlungsbeginn später!

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Bei uns bereits integriert: Die StVO-Novelle 2020

startklar-scan-teach-360-stvo-novelleIm Trubel um die aktuellen Einschränkungen, Fahrschulschließungen und während der Phase der schrittweisen Wiedereröffnungen ist die als „besonders fahrradfreundlich“ angekündigte StVO-Novelle Ende April beinahe unbemerkt in Kraft getreten. Bisher hat die Novelle allerdings eher durch empfindliche Bußgeldverschärfungen von sich reden gemacht. Besonders der Umstand, dass die Überschreitung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit um 21 km/h innerorts (außerorts 26 km/h) mit einem einmonatigen Fahrverbot sanktioniert wird, sorgt für Schlagzeilen. So erhielt eine Online-Petition unter dem Stichwort „Führerscheinfalle“ regen Zuspruch, während eine ähnlich lautende Petition auf dem offiziellen Portal für epetitionen des Deutschen Bundestages eher unbeachtet blieb. Inzwischen wurde auf dem offenen Portal auch eine – allerdings weit weniger erfolgreiche – Petition zum Erhalt der StVO-Änderungen gestartet: Verkehrssicherheit erhöhen, StVO Novelle beibehalten.

Dem großen Presserummel und den noch gültigen Einschränkungen zum Trotz haben wir unterdessen alles für Sie vorbereitet: In der Unterrichtsoftware SCAN & TEACH® 360° RED stehen Ihnen alle Neuheiten der StVO-2020 bereits zur Verfügung – Sie können Sie einfach direkt im Unterricht aufrufen. Mehr dazu weiter unten.

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Gemischtes Doppel: Erfolgsrezept für Ihre Fahrschüler

Vielseitigkeit zahlt sich aus. Wer sich heute optimal auf seine Fahrerlaubnisprüfung in Theorie und Praxis vorbereiten will, sollte von Anfang an „multi-medial“ an die Sache herangehen. Das heißt gerade nicht, dass das Lernen nur noch über audio-visuelle Medien abläuft (das wäre streng genommen nur bi-medial), sondern es schließt die sinnvolle Nutzung z. B. des mündlichen Unterrichts und auch eines Lernbuches mit ein. Nicht nur, weil dies eines der wenigen Medien ist, die auch heute noch ohne Ladegeräte, Adapterstecker, elektrischen Strom bzw. Zusatz-Akkus funktionieren: Sondern auch, weil wir im DEGENER-Buch jedes Thema systematisch aufbereitet haben, im Zusammenhang, als Lerneinheit, während in den digitalen Medien der Prüfstoff im Vordergrund steht.

Vorteile der verschiedenen Lernwege kombinieren

Beide Lernwege haben ihre Vorteile: Das Lernen im Kontext (Buch) hält das Hintergrundwissen vor, auf dessen Grundlage z. B. die Prüfungsfragen analysiert und angegangen werden können. Dazu gibt es zu schwierigen Fragen ganz spezielle Tipps (CHEATS), mit denen wir die Besonderheiten der Fragestellungen beleuchten und das Beantworten erleichtern.

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Richtig vermittelt kann nachhaltig verändern!

aufmerksamkeitJunge Fahrschüler zu erreichen und zu beeinflussen – auch für erfahrene Fahrlehrer kann das zur Herausforderung werden. Die Unterschiede durch Alter, Bildungsniveau oder auch durch die kulturelle Herkunft, gestalten es nicht immer einfach, die Fahrschüler individuell zu erreichen. Doch Aufmerksamkeit ist der Schlüssel, der die Tore zur Einstellungsbeeinflussung öffnet! Ein Fahrlehrer, der die Aufmerksamkeit seiner Fahrschüler hat, findet nicht nur Gehör, sondern bestenfalls auch Zustimmung und Übernahme von Verhaltens- und Einstellungsangeboten. Dabei ist es wichtig, Rücksicht zu nehmen auf die Heterogenität innerhalb der Gruppen – bei der Planung und bei der Durchführung von Unterrichten.

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Sofort modernisieren – erst später zahlen

SMART-Angebot-mit-ZahlpauseJETZT Interaktiven Unterricht mit SMART® Displays hochfahren

Nicht nur in Zeiten des erhöhten persönlichen Abstands, sondern auch als logische Konsequenz der technischen Entwicklung nehmen große, multifunktionale HD-Bildschirme im modernen Unterricht inzwischen souverän die Stelle von Tafel, Leinwand oder Fernsehgerät ein. Die anfangs mühsame Entwicklung von der Kreidetafel über Lehrposter und Flip-Charts zu Dia-Shows und Folien-Unterricht hat auch den Fahrschul-Unterricht immer wieder verändert und mit der DEGENER-Entwicklung eines Scanner-gesteuerten Unterrichtsprogramms in Kombination mit CD-i und Fernsehgeräten Mitte der 90er Jahre einen ersten Höhepunkt erreicht. Das zweite Highlight markiert die Verlagerung des Systems auf eine Kombination aus PC bzw. Laptop und Beamer mit Leinwand. Am grundlegenden Setting: Lehrer am Pult, seinen Schülern gegenüber, hatte sich allerdings wenig geändert.
Erst mit der Einführung der SMART-Boards um 2002 sollte sich das ändern. Der Unterrichtende wird seither mobiler, kann selbst vor das Board treten, Bilder zeigen, Markierungen setzen, seine Schüler ans Board holen oder sich selbst z. B. für das Zeigen einer Videosequenz zurücknehmen.

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Besser vorbereitet zum perfekten Neustart

hygiene-specialEndlich ist es soweit: Die Fahrschulunternehmen in ganz Deutschland dürfen aus dem Dornröschenschlaf geweckt werden – allerdings nur unter besonderen Bedingungen. Um alle Vorgaben zu erfüllen, sind in vielen Fällen noch ein paar organisatorische und bauliche Vorbereitungen nötig. Deshalb spute sich, wer pünktlich mit den anderen wieder an den Start gehen will.

Wichtigstes Thema bleiben in diesem Zusammenhang die Hygiene-Vorschriften. Weiterhin gilt das Motto „Jeder schützt jeden“ – die Mittel dazu sind Abstand und regelmäßige Reinigung bzw. Desinfektion, nicht nur von Schulungsräumen, Fahrzeugen und Ausstattung. Außerdem müssen für alle teilnehmenden Personen genügend Mund- und Nasenschutzmasken sowie Gelegenheiten zum Händewaschen bzw. zur Desinfektion zur Verfügung stehen.

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(Funk-)Kontakt halten – auch auf Distanz

zweiradausbildungMit zunehmender Frühlingssonne wächst so langsam der Druck auf die Reaktivierung des öffentlichen Lebens und z. B. auch eine Wiederöffnung der Fahrschulen. Zahlreiche Fahrschüler wollten ihre Motorradausbildung eigentlich schon pünktlich zum Saisonstart abgeschlossen haben – und mussten sich zunächst gedulden. Nachdem die Fahrausbildung insgesamt ins Stocken geraten war, dürfen sie jetzt vermutlich als erste mit einer Wiederaufnahme ihrer Ausbildung rechnen.

In einigen Bundesländern nehmen Fahrschulen ihre Arbeit unter besonderen Auflagen bereits wieder auf, andere Länder bereiten eine schrittweise Öffnung der Fahrschulen vor. Zu den weniger problematischen Bereichen zählt dabei offenbar die Ausbildung in den Zweiradklassen. Denn eine wichtige Grundvoraussetzung für den achtsamen Umgang erfüllt sie wie von selbst: In der praktischen Ausbildung und Prüfung bietet sie ausreichend Abstand zwischen den teilnehmenden Personen. Zumindest ist der gegenseitige Schutz verhältnismäßig leicht einzuhalten. Sei es, wenn Lehrende Ihre Lernenden zunächst im Umgang mit der Maschine vertraut machen – und zwar vornehmlich an der frischen Luft, sei es, wenn sie bei Übungsfahrten im gebührenden Abstand hintereinander her fahren. Sowohl von den Unterrichtenden als auch von den Prüfenden sind die Lernenden während der Fahrten jedenfalls räumlich deutlich getrennt. Mit dem richtigen Abstand haben die Beteiligten der Zweiradausbildung daher kein Problem!

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Staufrei zum Führerschein – Simulator einsetzen

sonder-leasingSo viel ist sicher: Nach der Wiederöffnung wird der Andrang groß sein. Viele künstlich zurückgehaltene Fahrschüler wollen ihr Führerschein-Projekt endlich beenden, einige haben die Systemrelevanz der Fahrerlaubnis erkannt und sind neu dazugekommen – und die nächste Generation steht ebenfalls schon ungeduldig vor der Tür. Da kann es im Terminplan ganz schnell sehr eng werden. Jetzt müssen alle Ressourcen voll ausgeschöpft werden, um die Sache in den Griff zu bekommen.

Wer möglichst allen Anfragen auf optimale Weise gerecht werden will ohne seinen Kunden unnötige Wartezeiten zuzumuten, für den ist der DEGENER Fahrsimulator 360° simdrive 2.0 eine optimale Ergänzung zum Fahrlehrerteam. Der virtuelle Fahrlehrer ist ein geduldiger und belastbarer Mitarbeiter. Er nimmt sich ohne Rücksicht auf Arbeitszeitvorgaben der Fahranfänger an und weist sie selbstständig in die „Geheimnisse“ des Autofahrens ein. Er arbeitet auch an den Tagen, an denen sonst keine praktischer Unterricht stattfindet und nur das Büro geöffnet ist. In aller Ruhe nimmt der 360° simdrive 2.0 Ihren Schülern die Angst und hilft gelassen beim Erlernen der Grundfertigkeiten, dem grundsätzlichen Vorgehen beim Abbiegen und der Vorfahrt sowie den Grundzügen einer Stadtfahrt. Ihre Schüler lernen das Fahren quasi selbstständig. Dazu stehen 4 Module mit je 2 x 45 Minuten Lerneinheiten zur Verfügung, die zusammen mindestens 8 Simulator-Stunden für jeden Schüler ergeben.

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