8. Deutscher Fahrlehrerkongress 2021

8. Deutscher Fahrlehrerkongress 2021 Berlin

Restart in Berlin

Der 8. Deutsche Fahrlehrerkongress 2021 steht unter dem Motto: „Restart der Fahrschulen – Erfahrung. Veränderung. Ausblick“. Neben den Fachreferenten in Dialogen und Workshops zeigen professionelle Redner, „Speaker“ und „Keynote Speaker“ in mitreißenden Vorträgen, was auf die Fahrlehrerschaft zukommt. Auf dem Kongressprogramm stehen an Tag 1 (11. November 2021) Experten-DIALOGE mit anschließenden Workshop-Runden zu den Themen:

  1. Auswirkungen OFSA 2 auf die theoretische und praktische Ausbildung,
  2. ELBE – Die moderne, transparente Ausbildung – Fahraufgabenkatalog und neue Prüfungsrichtlinien,
  3. BKF-QG/BKF-QV/BKF-Qualifikationsregister – Aus der Sicht der Gesetzgebung, Verwaltung und Praxis,
  4. Moderne Konzepte der Betriebs- und Unternehmensführung – Auswirkungen der Pandemie, aktuelle Zahlen und Schlussfolgerungen.
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FSO eLBe

Effizienz durch Digitalisierung

JEDERZEIT DEN ÜBERBLICK BEHALTEN

Im Vergleich zu früheren Zeiten ist die Fahrschulverwaltung von heute zu einer umfassenden Kontroll- und Steuerungszentrale geworden, in der alle Fäden des Unternehmens zusammenlaufen. Die Organisation der Mitarbeitenden, der Einsatz der Fahrschulfahrzeuge, die Kommunikation mit den Fahrschüler*innen sowie die Planung und Vergabe von Terminen werden hier ebenso bearbeitet und kontrolliert wie die „klassische“ Rechnungsbearbeitung und der sonstige Schriftverkehr. Daher wird es immer wichtiger, zu allen Bereichen auf aktuelles Datenmaterial zurückgreifen zu können. Besonders, was die Prüfungsreife der Bewerber*innen betrifft. Hier bietet eine aktuelle Erweiterung Ihres DEGENER FAHRSCHULOFFICE 360° ganz neue Möglichkeiten durch die Integration der elektronischen LernstandsBeurteilung „eLBe“.

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Aktiv gegen den Ausbildungsstau

MEHR AUSBILDUNG – OHNE NEUEINSTELLUNG

Ohne zeitraubende Kandidatensuche und Bewerbungsgespräche geht es auch: Denn der DEGENER Fahrsimulator 360° simdrive 2.0 bietet eine professionelle Ergänzung zum Fahrlehrerteam – und ist praktisch sofort verfügbar. Der virtuelle Fahrlehrer aus dem Fachverlag ist ein geduldiger und belastbarer Mitarbeiter. Ressourcenschonend übernimmt er die Fahranfänger und weist sie selbstständig in die „Geheimnisse“ des Autofahrens ein. Genügsam und leicht zu reinigen, passt er sich jedem Lüftungs- und Hygienekonzept widerspruchslos an und arbeitet auch an Tagen, an denen sonst kein praktischer Unterricht stattfindet und nur das Büro geöffnet ist. Ab dem ersten Tag.

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SCAN & TEACH® 360° RED: Synchronisierung statt „Update-Tor-Tour“

LIZENZEN STATT DATENTRÄGER

Die meisten von uns haben sich an das Update-Gebaren ihrer Computer gewöhnt: Regelmäßig ist das Gerät lahmgelegt. Auf dem Bildschirm wird eine Prozentzahl angezeigt, die sich lange Zeit nicht ändert. Geduld ist gefragt. Das gilt auch für viele andere Programm-Updates, die auf DVD, USB-Stick oder als Download verteilt werden und dann ihrer Installationsroutine folgen. Aber auch hier heißt das meist: Sanduhr und „Bis später“! – Anders bei Cloud-basierten Programmen. Hier übernehmen andere die Software-Pflege. Beim Benutzer kommen nur die neuesten Programm-Daten zum Einsatz. Per Internet. Einfach Verbindung starten und anmelden– ohne Dongle, nur mit dem Passwort: So kann jeder registrierte Fahrlehrer seinen Unterricht fast überall starten.

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FAHRSCHULOFFICE 360° Verwaltungssoftware – eine für alles!

FAHRSCHULOFFICE 360°: DIE UNIVERSELLE SCHALTZENTRALE

Das umfassende Verwaltungsprogramm von DEGENER bietet Ihnen genau die Art von Software, die optimal zu Ihrem Unternehmen passt, weil sie sich an den Bedarf und die Anforderungen Ihres Unternehmens optimal anpassen lässt. Mit zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten haben Sie mittels live-Synchronisation alle wichtigen Schülerdaten im Überblick – plattformübergreifend! Ganz gleich, ob Sie mit dem Handy unterwegs sind der Ihr Büro mit Apple- oder Windows Computern ausgerüstet haben: Ihre Schaltzentrale haben Sie überall dabei. Das ist besonders wichtig für eine lückenlose Dokumentation der Fahrstunden.

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Weniger Aufwand – mehr finanzielle Sicherheit

LAUFEN SIE NICHT IHREM GELD HINTERHER

Ihre Zeit ist kostbar, und Ihre Nerven können von dem einen Fahrschüler und der anderen Fahrschülerin im Unterricht oder auch im Fahrzeug auf der Straße schon mal ganz schön strapaziert werden. Da ist es dann wenig hilfreich – und auch pädagogisch nicht sonderlich wertvoll – im Anschluss an die Unterweisungen auch noch den Hinweis auf Außenstände unterzubringen. In der Gruppensitzung, im Unterricht, gehört es sich nicht und auch im direkten Dialog im Auto bleibt ein Unbehagen, dass mit Ihrer Arbeit ja eigentlich nicht zu tun hat. „Geben Sie das Unbehagen einfach ab“, ist daher der ultimative Ratschlag für den sprichwörtlichen „inneren Frieden“ – und ausgeglichene Konten.

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Hier sind die Neuen: Prüfungsfragen in der Theorie-Prüfung ab Oktober 2021

Die Arbeitsgruppe „Theoretische Fahrerlaubnisprüfung und Aufgabenentwicklung“ der Arbeitsgemeinschaft der Technischen Prüfstellen für den Kraftfahrzeugverkehr 21 − TÜV | DEKRA arge tp 21 − hat den Fragenkatalog der theoretischen Fahrerlaubnisprüfung überarbeitet. Die Änderungen treten ab Oktober 2021 in Kraft, von da an werden die Fragen in der Theorieprüfung eingesetzt. Insgesamt wurden 73 Fragen bearbeitet, darunter 63 Neuaufnahmen (21 Neuaufnahmen und 42 als Ersatz für gestrichene) sowie 10 Streichungen ohne Ersatz.

Viele der Fragen sind mehreren Klassen zugeordnet. Für die einzelnen Fahrerlaubnisklassen ergibt sich unterm Strich folgender Umfang an neuen Fragen:

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FSO eLBe – zielgerichtet vorbereiten

VERBINDLICHE STANDARDS

Grundlage für die neue Durchführung der praktischen Fahrerlaubnisprüfung mittels elektronischem Prüfprotokoll (ePp) sind die „Fahraufgabenkataloge der praktischen Fahrerlaubnisprüfung“. Sie bilden mit insgesamt gut 1000 Seiten einen umfangreichen Teil B der neuen Prüfungsrichtlinien. Erklärtes Ziel: „Die weiterentwickelten Prüfungsinhalte, die im Fahraufgabenkatalog beschrieben sind, müssen in der Aus- und Fortbildung der Fahrlehrer und Sachverständigen berücksichtigt werden. Gleichzeitig gilt es, die Bewerber im Rahmen der professionellen Fahrausbildung auf die Anforderungen (…) vorzubereiten. Die individuelle Fahrkompetenz der Bewerber wird dann nach neuen Standards bewertet, mittels des neuen Sachverständigen-Werkzeuges „elektronisches Prüfprotokoll“ dokumentiert und zurückgemeldet. Auch das Fahrlehrer-Werkzeug „elektronische LernstandsBeurteilung“ kann in diesem Prozess eine wesentliche Rolle spielen.“ (aus: „Bestehendes verbessern, Neues entwickeln – Verkehrssicherheit durch die Fahrerlaubnisprüfung – Die TÜV | DEKRA arge tp 21 informiert“).

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Zeigen Sie Ihre Unternehmens-Persönlichkeit

Entdecken Sie die Werbefläche Lernmittel

Werben Sie mit Ihren Schülern

Sie haben ein Firmen-Schild über der Eingangstür, Logos auf dem Geschäftspapier, vermutlich passend gestylte den Fahrschulwagen, eine entsprechend gestaltete Internetseite, vielleicht Schreibunterlagen und Stifte sowie andere Werbemittel – warum zeigen Sie Ihr Unternehmen nicht auch auf dem Lernmaterial? Schließlich benutzen Ihre Schüler das nicht nur im Unterricht! Sie nehmen es – zumindest in der akuten Vorbereitungsphase auf die Theorieprüfung – fast überall mit hin. In die eigene Familie, ggf. zu ihren „Sponsoren“ und in den Freundeskreis, zum Vorzeigen oder auch einfach nur zum Üben. Auf diese Weise tragen Ihre Schüler Ihr Logo „in die Welt“, immer eng verbunden mit Ihrem Kerngeschäft, der Fahrschulausbildung – und mit dem Erfolg des Schülers und der Schülerin.

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Planmäßige Ausbildung – Ausbildung nach Plan

„Die Karten auf den Tisch“

Die meisten Menschen, die eine Fahrschule betreten, haben eher vage Vorstellungen von dem, was hier vor sich geht. Sicher, zumindest vom Hörensagen, von Eltern, Verwandten oder Bekannten haben sie etwas darüber erfahren. Doch was sie sich in ihrer Fantasie aus diesen Bruchstücken auch zusammensetzen – mit der Realität in der Fahrschulausbildung hat das oft wenig zu tun. Deshalb ist es wichtig, von Anfang an mit offenen Karten zu spielen und Neulingen gleich die Regeln zu vermitteln, nach denen die Ausbildung voranschreitet. Nicht zuletzt, um unrealistische Zeitpläne der Fahrschüler*innen von vornherein zu entkräften und zurechtzurücken.

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