Gemischtes Doppel: Erfolgsrezept für Ihre Fahrschüler

Vielseitigkeit zahlt sich aus. Wer sich heute optimal auf seine Fahrerlaubnisprüfung in Theorie und Praxis vorbereiten will, sollte von Anfang an „multi-medial“ an die Sache herangehen. Das heißt gerade nicht, dass das Lernen nur noch über audio-visuelle Medien abläuft (das wäre streng genommen nur bi-medial), sondern es schließt die sinnvolle Nutzung z. B. des mündlichen Unterrichts und auch eines Lernbuches mit ein. Nicht nur, weil dies eines der wenigen Medien ist, die auch heute noch ohne Ladegeräte, Adapterstecker, elektrischen Strom bzw. Zusatz-Akkus funktionieren: Sondern auch, weil wir im DEGENER-Buch jedes Thema systematisch aufbereitet haben, im Zusammenhang, als Lerneinheit, während in den digitalen Medien der Prüfstoff im Vordergrund steht.

Vorteile der verschiedenen Lernwege kombinieren

Beide Lernwege haben ihre Vorteile: Das Lernen im Kontext (Buch) hält das Hintergrundwissen vor, auf dessen Grundlage z. B. die Prüfungsfragen analysiert und angegangen werden können. Dazu gibt es zu schwierigen Fragen ganz spezielle Tipps (CHEATS), mit denen wir die Besonderheiten der Fragestellungen beleuchten und das Beantworten erleichtern.

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Richtig vermittelt kann nachhaltig verändern!

aufmerksamkeitJunge Fahrschüler zu erreichen und zu beeinflussen – auch für erfahrene Fahrlehrer kann das zur Herausforderung werden. Die Unterschiede durch Alter, Bildungsniveau oder auch durch die kulturelle Herkunft, gestalten es nicht immer einfach, die Fahrschüler individuell zu erreichen. Doch Aufmerksamkeit ist der Schlüssel, der die Tore zur Einstellungsbeeinflussung öffnet! Ein Fahrlehrer, der die Aufmerksamkeit seiner Fahrschüler hat, findet nicht nur Gehör, sondern bestenfalls auch Zustimmung und Übernahme von Verhaltens- und Einstellungsangeboten. Dabei ist es wichtig, Rücksicht zu nehmen auf die Heterogenität innerhalb der Gruppen – bei der Planung und bei der Durchführung von Unterrichten.

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Sofort modernisieren – erst später zahlen

SMART-Angebot-mit-ZahlpauseJETZT Interaktiven Unterricht mit SMART® Displays hochfahren

Nicht nur in Zeiten des erhöhten persönlichen Abstands, sondern auch als logische Konsequenz der technischen Entwicklung nehmen große, multifunktionale HD-Bildschirme im modernen Unterricht inzwischen souverän die Stelle von Tafel, Leinwand oder Fernsehgerät ein. Die anfangs mühsame Entwicklung von der Kreidetafel über Lehrposter und Flip-Charts zu Dia-Shows und Folien-Unterricht hat auch den Fahrschul-Unterricht immer wieder verändert und mit der DEGENER-Entwicklung eines Scanner-gesteuerten Unterrichtsprogramms in Kombination mit CD-i und Fernsehgeräten Mitte der 90er Jahre einen ersten Höhepunkt erreicht. Das zweite Highlight markiert die Verlagerung des Systems auf eine Kombination aus PC bzw. Laptop und Beamer mit Leinwand. Am grundlegenden Setting: Lehrer am Pult, seinen Schülern gegenüber, hatte sich allerdings wenig geändert.
Erst mit der Einführung der SMART-Boards um 2002 sollte sich das ändern. Der Unterrichtende wird seither mobiler, kann selbst vor das Board treten, Bilder zeigen, Markierungen setzen, seine Schüler ans Board holen oder sich selbst z. B. für das Zeigen einer Videosequenz zurücknehmen.

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Besser vorbereitet zum perfekten Neustart

hygiene-specialEndlich ist es soweit: Die Fahrschulunternehmen in ganz Deutschland dürfen aus dem Dornröschenschlaf geweckt werden – allerdings nur unter besonderen Bedingungen. Um alle Vorgaben zu erfüllen, sind in vielen Fällen noch ein paar organisatorische und bauliche Vorbereitungen nötig. Deshalb spute sich, wer pünktlich mit den anderen wieder an den Start gehen will.

Wichtigstes Thema bleiben in diesem Zusammenhang die Hygiene-Vorschriften. Weiterhin gilt das Motto „Jeder schützt jeden“ – die Mittel dazu sind Abstand und regelmäßige Reinigung bzw. Desinfektion, nicht nur von Schulungsräumen, Fahrzeugen und Ausstattung. Außerdem müssen für alle teilnehmenden Personen genügend Mund- und Nasenschutzmasken sowie Gelegenheiten zum Händewaschen bzw. zur Desinfektion zur Verfügung stehen.

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(Funk-)Kontakt halten – auch auf Distanz

zweiradausbildungMit zunehmender Frühlingssonne wächst so langsam der Druck auf die Reaktivierung des öffentlichen Lebens und z. B. auch eine Wiederöffnung der Fahrschulen. Zahlreiche Fahrschüler wollten ihre Motorradausbildung eigentlich schon pünktlich zum Saisonstart abgeschlossen haben – und mussten sich zunächst gedulden. Nachdem die Fahrausbildung insgesamt ins Stocken geraten war, dürfen sie jetzt vermutlich als erste mit einer Wiederaufnahme ihrer Ausbildung rechnen.

In einigen Bundesländern nehmen Fahrschulen ihre Arbeit unter besonderen Auflagen bereits wieder auf, andere Länder bereiten eine schrittweise Öffnung der Fahrschulen vor. Zu den weniger problematischen Bereichen zählt dabei offenbar die Ausbildung in den Zweiradklassen. Denn eine wichtige Grundvoraussetzung für den achtsamen Umgang erfüllt sie wie von selbst: In der praktischen Ausbildung und Prüfung bietet sie ausreichend Abstand zwischen den teilnehmenden Personen. Zumindest ist der gegenseitige Schutz verhältnismäßig leicht einzuhalten. Sei es, wenn Lehrende Ihre Lernenden zunächst im Umgang mit der Maschine vertraut machen – und zwar vornehmlich an der frischen Luft, sei es, wenn sie bei Übungsfahrten im gebührenden Abstand hintereinander her fahren. Sowohl von den Unterrichtenden als auch von den Prüfenden sind die Lernenden während der Fahrten jedenfalls räumlich deutlich getrennt. Mit dem richtigen Abstand haben die Beteiligten der Zweiradausbildung daher kein Problem!

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