Gemischtes Doppel: Erfolgsrezept für Ihre Fahrschüler
Vielseitigkeit zahlt sich aus. Wer sich heute optimal auf seine Fahrerlaubnisprüfung in Theorie und Praxis vorbereiten will, sollte von Anfang an „multi-medial“ an die Sache herangehen. Das heißt gerade nicht, dass das Lernen nur noch über audio-visuelle Medien abläuft (das wäre streng genommen nur bi-medial), sondern es schließt die sinnvolle Nutzung z. B. des mündlichen Unterrichts und auch eines Lernbuches mit ein. Nicht nur, weil dies eines der wenigen Medien ist, die auch heute noch ohne Ladegeräte, Adapterstecker, elektrischen Strom bzw. Zusatz-Akkus funktionieren: Sondern auch, weil wir im DEGENER-Buch jedes Thema systematisch aufbereitet haben, im Zusammenhang, als Lerneinheit, während in den digitalen Medien der Prüfstoff im Vordergrund steht.
Vorteile der verschiedenen Lernwege kombinieren
Beide Lernwege haben ihre Vorteile: Das Lernen im Kontext (Buch) hält das Hintergrundwissen vor, auf dessen Grundlage z. B. die Prüfungsfragen analysiert und angegangen werden können. Dazu gibt es zu schwierigen Fragen ganz spezielle Tipps (CHEATS), mit denen wir die Besonderheiten der Fragestellungen beleuchten und das Beantworten erleichtern.

Junge Fahrschüler zu erreichen und zu beeinflussen – auch für erfahrene Fahrlehrer kann das zur Herausforderung werden. Die Unterschiede durch Alter, Bildungsniveau oder auch durch die kulturelle Herkunft, gestalten es nicht immer einfach, die Fahrschüler individuell zu erreichen. Doch Aufmerksamkeit ist der Schlüssel, der die Tore zur Einstellungsbeeinflussung öffnet! Ein Fahrlehrer, der die Aufmerksamkeit seiner Fahrschüler hat, findet nicht nur Gehör, sondern bestenfalls auch Zustimmung und Übernahme von Verhaltens- und Einstellungsangeboten. Dabei ist es wichtig, Rücksicht zu nehmen auf die Heterogenität innerhalb der Gruppen – bei der Planung und bei der Durchführung von Unterrichten.

Mit zunehmender Frühlingssonne wächst so langsam der Druck auf die Reaktivierung des öffentlichen Lebens und z. B. auch eine Wiederöffnung der Fahrschulen. Zahlreiche Fahrschüler wollten ihre Motorradausbildung eigentlich schon pünktlich zum Saisonstart abgeschlossen haben – und mussten sich zunächst gedulden. Nachdem die Fahrausbildung insgesamt ins Stocken geraten war, dürfen sie jetzt vermutlich als erste mit einer Wiederaufnahme ihrer Ausbildung rechnen.
So viel ist sicher: Nach der Wiederöffnung wird der Andrang groß sein. Viele künstlich zurückgehaltene Fahrschüler wollen ihr Führerschein-Projekt endlich beenden, einige haben die Systemrelevanz der Fahrerlaubnis erkannt und sind neu dazugekommen – und die nächste Generation steht ebenfalls schon ungeduldig vor der Tür. Da kann es im Terminplan ganz schnell sehr eng werden. Jetzt müssen alle Ressourcen voll ausgeschöpft werden, um die Sache in den Griff zu bekommen.